Freitag, 16. Januar 2015

Die to-do-Liste oder.... meine Kassenrolle

Als ich meinen allerliebsten Ehemann kennenlernte, hatten wir unheimlich viele Ideen und Pläne, was wir denn alles zusammen unternehmen wollten.
Die imaginäre Liste wurde immer länger, so dass ich eines Tages sagte:
"Das schreibe ich mit auf meine Kassenrolle".

Über die Jahre ist dieser Begriff geblieben und fällt immer dann, wenn die Rede von einer langen Liste von Dingen ist, die noch zu tun ist.

Das neue Jahr hatte kaum angefangen, da las ich in anderen Blogs immer wieder von den vielen guten Vorsätzen und Dingen, die noch - oder nun endlich einmal - zu tun seien.
Mehr oder weniger geliebte Projekte, auf die man sich freut, die man vor sich herschiebt, oder die sich einfach so dazwischen mogeln und die Prioritäten verschieben.

Bei mir waren da die neue Kardiermaschine, eine neue Nähmaschine (von der ich Euch noch gar nicht berichtet habe), tolle Garne- die unbedingt angestrickt werden wollten... und noch so vieles mehr.
Da sind die Zeitschriften mit schier unendlichen Anregungen und sooo viel Blogs, in denen ich lese und immerzu staune und dann denke:
DAS muss ich auch mal ausprobieren!

Wie geht es Euch? Ist Euer Tag auch immer zu kurz? Regen Euch die Arbeiten der anderen Blogger zu Neuem an und kennt Ihr das Wort Langeweile gar nicht?

Kommentare:

  1. hej Beatrice,
    das kommt mir alles sehr bekannt vor :-)
    lg Heike

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  2. Jetzt hab ich mich doch gewundert, was du mit einer "Kasserole" anstellst *lach*
    Wir (ich) haben auch zig Listen mit Dingen die zu tun wären/sind/sein könnten/in Betracht zu ziehen sind. Deshalb liegen hier auch immer an die 5 Notizbücher rum, die unterschiedlichen Listen und Aufzeichnungen dienen. Das geht mir manchmal selbst auf den Keks. Meine Therapeutin nennt es "Durchstrukturiert" - ein anderes Wort für Kontrollsüchtig glaub ich :D
    Liebe Grüße!! Mo

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  3. Diese Liste ist doch noch recht übersichtlich. Ich denke mal, wenn ich da anfange, nehme ich mir besser so eine in der Länge einer Rolle Klopapier.
    Grüße von Waltraud

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  4. Oh das beruhigt mich etwas! Aber was man oben wegstreicht, schreibt man ja unten wieder dazu... Na, das Jahr ist noch jung und da ist noch jede Menge Freiraum für jede Art von Kreativität. Toben wir uns aus! Herzlichst, Eure Beatrice

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