Mittwoch, 21. Oktober 2026

Kleine Taschen, große Stoffliebe – meine neuen Midi-Taschen

Manche Stoffe sind einfach viel zu schön, um sie im Schrank liegen zu lassen!

Wer selbst näht, kennt das bestimmt: Im Laufe der Zeit sammeln sich immer wieder ganz besondere Stoffschätze an. Manche entdeckt man zufällig, andere kauft man ganz bewusst, weil man sich sofort in ihre Farben, Muster oder Motive verliebt hat. Und von einigen kann man sich einfach nicht trennen, weil sie mittlerweile echte Raritäten geworden sind.

Genau solche Stoffschätze habe ich jetzt für eine neue Serie meiner Midi-Taschen verwendet.

Entstanden ist eine bunte und abwechslungsreiche Kollektion, bei der wirklich keine Tasche der anderen gleicht.




Von zarten Blütenmustern und romantischen Vogelmotiven über maritime Designs mit Muscheln, grafische Muster und verspielte Retrostoffe bis hin zu farbenfrohen Fantasiewelten, nostalgischen VW-Bussen und lässigen Jeansmotiven ist alles dabei. Einige Stoffe wirken schlicht und elegant, andere fröhlich, verspielt oder ein bisschen ausgefallen. Gerade diese Vielfalt macht für mich den besonderen Reiz der kleinen Taschen aus.

Das Schönste daran: Viele dieser Stoffe sind inzwischen gar nicht mehr oder nur noch schwer erhältlich. Einige stammen aus älteren Kollektionen und sind längst aus den Geschäften und Onlineshops verschwunden. Umso mehr freue ich mich, ihnen mit diesen Taschen einen neuen Auftritt zu geben. So ist jede Midi-Tasche nicht nur ein praktischer Alltagsbegleiter, sondern auch ein kleines, individuelles Einzelstück.




Klein, praktisch und mit Liebe genäht: Mit ihren Maßen von 22 × 17,5 × 4 cm haben die Midi-Taschen eine wunderbar handliche Größe. Sie bieten ausreichend Platz für allerlei Kleinigkeiten, ohne dabei unnötig viel Raum einzunehmen.

Bei der Verarbeitung habe ich wie immer auf hochwertige Materialien und liebevolle Details geachtet. Die Baumwollstoffe sind mit einer Vlieseinlage verstärkt, die den Taschen eine schöne Form und angenehme Stabilität verleiht. Die Reißverschlüsse und das Garn für die Steppnähte habe ich sorgfältig auf die jeweiligen Stoffe abgestimmt.
Auch innen sind die Taschen hübsch und praktisch verarbeitet: Ein Futter aus Baumwollstoff und eine kleine zusätzliche Innentasche sorgen dafür, dass alles seinen Platz findet. Ob als Kosmetiktasche, für Schmuck, Haaraccessoires, Nähzubehör oder andere Kleinigkeiten – die Midi-Taschen lassen sich ganz vielseitig verwenden. Besonders praktisch finde ich sie auch auf Reisen. Kleine Utensilien oder feine Wäsche sind darin ordentlich und übersichtlich verstaut. Und wer gern zwischen verschiedenen Handtaschen wechselt, kann seine wichtigsten Kleinigkeiten einfach in einer Midi-Tasche aufbewahren und mit einem Griff von einer Tasche in die andere umziehen lassen.

Ich finde es immer wieder schön zu sehen, wie unterschiedlich ein und dasselbe Schnittmuster wirken kann, wenn man dafür ganz verschiedene Stoffe verwendet. 
Mal entsteht eine romantische Tasche, mal eine moderne, mal eine richtig fröhliche und bunte. Jede hat ihren eigenen Charme und ihren ganz persönlichen Charakter. Und ganz nebenbei bekommen auch die Stoffe, die schon länger auf ihren großen Auftritt gewartet haben, endlich die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Eine kleine Kollektion voller Farben, Muster und Erinnerungen – und jede Tasche ein Unikat, das es so kein zweites Mal gibt.

Vielleicht ist ja auch Dein ganz persönlicher Lieblingsstoff dabei!



    

Montag, 19. Oktober 2026

New York, New York – ein bisschen Großstadtflair für Deine Lieblingsprojekte

I love NY – die Stadt, die niemals schläft, hat mich zu einer neuen Taschenkollektion inspiriert, die Ihr in meinem etsy-Shop findet!

Gelbe Taxis, die berühmte Skyline von Manhattan, Straßenschilder vom Broadway und der Fifth Avenue, die amerikanische Flagge und natürlich das unverwechselbare New Yorker Großstadtflair – all das findet sich auf diesen besonderen Projekttaschen wieder.

Mal steht die beeindruckende Skyline im Mittelpunkt, mal sind es die typischen Straßenszenen mit gelben Taxis, die alten Häuserfassaden oder die berühmten Straßenschilder. Es gibt auf jeder Seite etwas Neues zu entdecken.

Aus einem wunderschönen Baumwollstoff mit vielen unterschiedlichen New-York-Motiven habe ich eine kleine Serie individueller Projekttaschen genäht. Das Besondere daran: Jede Tasche zeigt auf der Vorder- und Rückseite ein anderes Motiv. So gleicht keine Tasche der anderen und jede erzählt ihre eigene kleine Geschichte aus der faszinierenden Metropole.




Wie bei all meinen selbst genähten Projekttaschen habe ich auch hier viel Wert auf eine sorgfältige Verarbeitung und schöne, aufeinander abgestimmte Details gelegt.
Für die Taschen habe ich hochwertige Baumwollstoffe verwendet und diese mit einer Vlieseinlage verstärkt. So bekommen sie eine angenehme Stabilität und bleiben trotzdem schön weich und flexibel. Die Reißverschlüsse habe ich farblich passend ausgewählt, ebenso das Garn für die Steppnähte. Im Inneren sorgt ein Baumwollfutter für eine schöne Verarbeitung, und eine kleine Innentasche bietet Platz für all die Kleinigkeiten, die man gern griffbereit hat. 
Ein besonders hübsches Detail ist der abnehmbare Charm-Anhänger am Reißverschluss. Er ist nicht nur dekorativ, sondern lässt sich beim Stricken auch wunderbar als Maschenmarkierer verwenden.

Mit ihrer praktischen mittleren Größe sind die Taschen ideale Begleiter für viele Strick- und Häkelarbeiten. Wolle, Nadeln und Zubehör lassen sich darin ordentlich verstauen und sind auch unterwegs immer gut aufgehoben.
Aber natürlich können die Taschen noch viel mehr! Ob als Kosmetiktasche, für kleine Reiseutensilien, feine Wäsche oder als Organizer in einer größeren Handtasche – sie sind vielseitig einsetzbar und machen dabei immer eine gute Figur.

Ich mag besonders, dass durch die unterschiedlichen Stoffausschnitte jede dieser Taschen ihren ganz eigenen Charakter bekommen hat. Obwohl alle aus demselben Stoff entstanden sind, ist jede für sich ein kleines Unikat. Und vielleicht ist es gerade das, was ich am Selbernähen so liebe: Aus einem schönen Stoff entstehen mit ein wenig Kreativität, Sorgfalt und Liebe zum Detail ganz individuelle Lieblingsstücke.

Ein bisschen New York, ein bisschen Fernweh und ganz viel Freude am Handgemachten!

Samstag, 17. Oktober 2026

EDLER WEIN & ROTE ROSEN... handgesponnene Wolle

Manche Farben sind einfach zum Verlieben schön!

Diese beiden handgesponnenen Wollstränge sind für mich genau solche kleinen Schätze. Mit ihren intensiven Farben, den lebendigen Kontrasten und den unzähligen feinen Nuancen ziehen sie die Blicke auf sich.
Tiefes Bordeaux trifft auf leuchtendes Himbeerrot, kräftiges Magenta und wunderschöne Violett- und Pflaumentöne. Dazwischen blitzen immer wieder kleine Farbakzente hervor, die dem Garn eine besondere Lebendigkeit verleihen. Ein faszinierendes Farbenspiel, das mich an edlen Rotwein und samtige Rosenblüten erinnert. Und so haben die beiden Garne auch ihre Namen bekommen: „Edler Wein“ und „Rote Rosen“

EDLER WEIN     100% Merinowolle – 125g / ca. 210m

Die satten, dunkleren Farbtöne verleihen diesem Garn eine wunderschöne Tiefe und erinnern an das warme Schimmern eines edlen Rotweins im Licht.

ROTE ROSEN     100% Merinowolle – 150g / ca. 300m
Hier stehen die leuchtenden, kräftigen Nuancen im Vordergrund. Die unterschiedlichen Schattierungen erinnern mich an die samtigen Blütenblätter roter Rosen.




Ein bisschen Farbenmagie

Für diese beiden Garne habe ich die Merinofasern von Hand miteinander gemischt und anschließend auf meinem Spinnrad versponnen und zweifach verzwirnt. Im Gegensatz zu kardierten Fasern, bei denen die Farben stärker miteinander verschmelzen, bleiben beim Mischen von Hand die einzelnen Nuancen viel deutlicher erkennbar. Gerade das macht für mich den besonderen Reiz dieser Wolle aus: Die Farben liegen immer wieder nebeneinander, wechseln sich ab und bilden wunderschöne Kontraste. Kein Abschnitt gleicht dem anderen und trotzdem ergibt alles zusammen ein harmonisches Gesamtbild.

Die kuschelig weiche Merinowolle fühlt sich wunderbar angenehm an und lässt sich zu ganz individuellen Lieblingsstücken verarbeiten. Ich könnte mir daraus besonders gut ein weiches Tuch, einen Loop oder andere schöne Accessoires vorstellen. Gerade bei schlichten Strickmustern kommt das lebendige Farbenspiel besonders schön zur Geltung, denn bei diesen Garnen braucht es eigentlich gar nicht viel – die Farben selbst sind schon das schönste Muster.
Was ich an diesen beiden Wollsträngen besonders liebe, ist ihre Individualität. Immer wieder entdeckt man neue Nuancen und überraschende Farbkombinationen. Und weil jede Faser von Hand gemischt und jeder Meter Garn von mir selbst gesponnen wurde, sind „Edler Wein“ und „Rote Rosen“ zwei ganz besondere Unikate, die es so kein zweites Mal gibt.

Zwei Stränge voller Farben, kuschelig weicher Merinowolle und ganz viel Liebe zum Detail – ein kleines Stück Spinnglück, das Lust auf neue Strickideen macht.

Donnerstag, 15. Oktober 2026

HERBSTBLÜTEN... handgesponnene Wolle

Für mich ist der Weg zum fertigen Garn genauso schön wie das Stricken selbst!

Es gibt wohl kaum etwas Schöneres, als aus einem Berg wunderbar weicher Wollfasern mit den eigenen Händen ein ganz individuelles Garn entstehen zu lassen. Zu sehen, wie sich Farben miteinander verbinden, Fasern zu einem Faden werden und schließlich ein fertiger Wollstrang entsteht, fasziniert mich immer wieder aufs Neue.

Diesmal sind drei wunderschöne Stränge aus reiner Merinowolle entstanden – jeder ein bisschen anders und doch gehören sie irgendwie zusammen.

Ein kleines Farbenspiel aus unzähligen Nuancen, zarte Rosé- und Fliedertöne treffen auf sanftes Blau, Türkis, Grün und kleine Farbtupfer in Gelb und Orange. Dazwischen finden sich immer wieder gedeckte, fast erdige Nuancen, die den lebendigen Farben eine wunderbare Harmonie verleihen.
Je nachdem, wie das Licht auf die Wolle fällt, treten mal die einen, mal die anderen Farben stärker hervor. Gerade dieses Zusammenspiel der vielen feinen Farbtöne macht für mich den besonderen Reiz dieser Garne aus. Kein Abschnitt gleicht dem anderen, und trotzdem ergibt alles zusammen ein wunderschönes, harmonisches Gesamtbild. Ein bisschen wie ein gemaltes Bild – nur eben aus Wolle.

Am Anfang standen die weichen Merinofasern, die ich auf meiner Kardiermaschine von Ashford von Hand kardiert habe. Dabei werden die Fasern aufgelockert, miteinander vermischt und zu einem luftigen Batt verarbeitet. Besonders spannend finde ich diesen Arbeitsschritt, denn hier beginnt bereits das Spiel mit den Farben. Durch das Kardieren verbinden sich die verschiedenen Nuancen miteinander, ohne dass ihre Eigenständigkeit vollständig verloren geht.
Anschließend habe ich die vorbereiteten Fasern versponnen und die entstandenen Fäden anschließend zweifach verzwirnt. Dabei sind drei ganz unterschiedliche Stränge entstanden. Mal ist der Faden etwas feiner, mal ein wenig kräftiger, mal wirken die Farben stärker miteinander vermischt, während an anderen Stellen einzelne Nuancen deutlicher hervortreten.

Genau diese kleinen Unterschiede machen handgesponnene Wolle für mich so besonders. Obwohl alle drei Stränge aus 100% Merinowolle bestehen und farblich wunderbar miteinander harmonieren, hat jeder seinen ganz eigenen Charakter.

Strang 1 : 100% Merinowolle, 100g / 220m
Strang 2: 100% Merinowolle, 90g / 160m
Strang 3: 100% Merinowolle, 55g / 115m

Merinowolle gehört für mich zu den besonders schönen Fasern zum Spinnen und Stricken. Sie fühlt sich wunderbar weich an, ist angenehm auf der Haut und lässt sich zu herrlich kuscheligen Garnen verarbeiten. Bei handgesponnener Wolle kommt noch etwas hinzu, das industriell hergestellte Garne in dieser Form kaum bieten können: ihre ganz eigene Lebendigkeit.
Der Faden ist nicht überall vollkommen gleichmäßig, die Farben verteilen sich immer wieder neu und beim Verstricken entsteht dadurch ein ganz individuelles Maschenbild.

Ich könnte mir aus dieser Wolle beispielsweise eine weiche Mütze, einen kuscheligen Loop oder andere kleine Lieblingsstücke vorstellen, bei denen die schönen Farbnuancen besonders gut zur Geltung kommen. Natürlich könnte man einen solchen Einzelstrang auch wunderbar mit neutralen Unifarben kombinieren.

Was ich am Handspinnen so liebe, ist die Freiheit, etwas vollkommen Eigenes entstehen zu lassen. Von der Auswahl und Mischung der Fasern über das Kardieren bis zum fertigen Garn liegt jeder einzelne Arbeitsschritt in meinen Händen.

Natürlich braucht das seine Zeit. Aber gerade darin liegt für mich ein großer Teil der Freude. Es ist ein wunderbarer Ausgleich, sich ganz auf die Fasern, die Farben und den gleichmäßigen Rhythmus des Spinnrades zu konzentrieren. Und am Ende hält man etwas in den Händen, das es so in keinem Geschäft zu kaufen gibt. 

Drei Stränge, unzählige Farbnuancen und viele Stunden liebevoller Handarbeit – ein kleines Stück Spinnglück, von der ersten Faser bis zum letzten Meter Garn.

Dienstag, 28. Juli 2026

Ein kleiner Distelfink und ein großer Schreck

Manchmal sind es die unerwarteten Begegnungen, die einem besonders ans Herz gehen.

Heute gab es bei uns in der Firma einen kleinen gefiederten Besucher, dessen Tag leider mit einem ordentlichen Schrecken begann. Ein wunderschöner Vogel war gegen eines unserer Fenster geflogen und lag anschließend ganz benommen im Gras.

Als ich ihn entdeckte, tat er mir unendlich leid. So ein zartes kleines Geschöpf, völlig hilflos und offensichtlich noch ganz mitgenommen von dem Aufprall. Behutsam nahm ich ihn auf und legte ihn an ein geschütztes, schattiges Plätzchen unter die Hortensien. Dort konnte er sich in Ruhe erholen.

Natürlich ließ mir der kleine Kerl keine Ruhe. Immer wieder schaute ich nach ihm und hoffte, dass er sich von seinem Schreck erholen würde.

Bei der Gelegenheit fand ich auch heraus, um welchen Vogel es sich handelte: einen Distelfink, auch Stieglitz genannt. Mit seiner leuchtend roten Gesichtsmaske, dem schwarz-weißen Köpfchen und den auffällig gelben Flügelbinden ist er wirklich ein wunderschöner kleiner Vogel. Aus der Nähe betrachtet ist sein Gefieder noch viel beeindruckender als aus der Ferne.

Am Nachmittag kam dann die schönste Überraschung: Mein kleiner Patient war verschwunden!

Natürlich kann ich nicht mit Sicherheit sagen, was aus ihm geworden ist. Aber da sich zum Glück keine Katzen in der Nähe aufhielten, hoffe ich sehr, dass er wieder zu Kräften gekommen ist und davongeflogen ist.

Vielleicht sitzt er inzwischen längst wieder irgendwo in einem Baum, zwitschert fröhlich vor sich hin und hat seinen unfreiwilligen Zwischenstopp bei uns schon vergessen.

Sonntag, 26. April 2026

Ein zauberhafter Frühlingsnachmittag bei Achim und seiner Familie

Manchmal sind es die ganz einfachen Dinge, die einen Tag besonders schön machen. Eine liebe Einladung, ein gemütlicher Nachmittag im Garten, fröhliche Kinder und ein Stück köstliche Torte – mehr braucht es eigentlich nicht.

Heute waren wir bei Achim und seiner Familie zum Kaffee eingeladen. Natürlich wollte ich nicht mit leeren Händen kommen. Auf einem großen Tulpenfeld habe ich die schönsten Blüten ausgesucht und zu einem bunten Frühlingsstrauß für seine Frau zusammengestellt. Zarte Rosatöne, kräftiges Pink, ein wenig Weiß – eine wunderschöne Mischung, bei der mir die Auswahl gar nicht so leichtfiel.

Sonnenschein, Kinderlachen und kleine Entdeckungstouren

Den Nachmittag verbrachten wir im Garten, und es war einfach herrlich. Die Söhne waren unglaublich lieb, spielten miteinander und beschäftigten sich so schön, dass man ihnen mit Freude zuschauen konnte.

Besonders niedlich war der kleine Paul, der gerade seine ersten Schritte macht. Mit ihm bin ich ein bisschen durch den Garten spaziert. Noch ist das Laufen eine kleine Herausforderung, aber schließlich gibt es auch so viel zu entdecken!

Ein ganz besonderer Kuchengenuss

Und dann war da noch die Torte! Mit Birnen und Holunderblütengelee – eine Kombination, die ich wirklich fantastisch fand. So herrlich aromatisch und etwas ganz Besonderes.

Es war einer dieser Nachmittage, an denen die Zeit ganz unbemerkt vergeht. Nette Gespräche, eine wunderbar entspannte Atmosphäre und das schöne Gefühl, willkommen zu sein.

Ein rundum gelungener Frühlingstag, an den ich mich sehr gerne erinnere. 

Mittwoch, 22. April 2026

Eine kleine Aufmerksamkeit, die von Herzen kommt


Nach unserem Urlaub komme ich zurück ins Büro und entdecke auf meinem Schreibtisch eine Schachtel Merci und einen kleinen handgeschriebenen Zettel.

„Schön, dass Du wieder da bist!"

Nur ein paar Worte, aber solche, die einem sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Mein Chef ist eben nicht einfach irgendein Chef. Er ist ein ganz besonderer Mensch, der mit seiner herzlichen und aufmerksamen Art immer wieder zeigt, dass Wertschätzung nicht nur aus großen Worten bestehen muss.

Es sind gerade diese kleinen, unerwarteten Aufmerksamkeiten, die so viel bedeuten. Zu wissen, dass man nicht nur als Mitarbeiterin geschätzt wird, sondern auch als Mensch, ist etwas wirklich Schönes und längst nicht selbstverständlich.

Die Schokolade werde ich mir natürlich schmecken lassen. Aber die Freude über diese liebe Geste hält ganz sicher länger.

Wie schön, wenn man nach dem Urlaub nicht nur gerne wieder zur Arbeit geht, sondern dort auch noch so herzlich willkommen geheißen wird.

Donnerstag, 16. April 2026

handgefärbte Wolle

Endlich gibt es in meinem Shop wieder richtig viele Stränge handgefärbtes Garn; ich habe verschiedene Qualitäten gefärbt; 

Merino bamboo (
60% Merinowolle / 25% Bambus / 15% Polyamid)
Merino superfine (75% Merinowolle / 25% Polyamid)
Merino dark (75% Merinowolle / 25% Polyamid)
Merino shine (55% Merinowolle / 45% Polyamid)


Meine Stränge zeigen ja schon ein bisschen, wie das Farbbild der fertigen Strickstücke aussehen wird und wirken leicht meliert. Meistens färbe ich eher Ton-in-Ton; dieses Mal habe ich auch etwas neues ausprobiert und etwas buntere Stränge gefärbt.
Im Shop könnt Ihr Euch auch die Detailfotos anschauen. Auf denen sieht man noch schöner, dass ich für jeden Strang bis zu 10 verschiedene Farben verwende und nicht nur "bisschen heller oder dunnkler".

Im Shop findet Iihr auch viele 50g-Stränge, die iIhr damit kombinieren könnt und, ganz neu, auch 20g-Stränge für die Socken-Strickerinnen unter Euch, die Kontrastfarben für Bündchen, Ferse und Spitze verwenden.