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Sonntag, 16. Februar 2025

Montblanc-Museum Hamburg

Eine besondere Ausstellung haben wir im Hamburger Montblanc-Haus besucht. Ich hatte es zufällig auf der Karte entdeckt, als ich in Vorbereitung auf unsere Fahrt nach Hamburg eschaut hatte, was es denn noch an sehenswertem auf der Route gibt. 

Es liegt etwas abseits und man fährt wohl eher nicht zufällig daran vorbei. Aber einen Besuch ist es auf jeden Fall wert.

Das Gebäude hat eine außergewöhnliche Fassade, die noch eindrucksvoller wirkt, wenn mit Eintritt der Dunkelheit oder - wie bei uns - zur berühmten blauen Stunde.








Sonntag, 12. Januar 2025

Sonntags-Spaziergang

Heute haben wir einen schönen Spazierang gemacht. Die Sonne schien ganz wunderbar und es tat gut, mal raus an die frische Luft zu kommen.

 






 

Donnerstag, 31. Oktober 2019

unterwegs... in Zypern: White River Beach

Schöne Aufnahmen haben wir am White River Beach gemacht.

Mit dem Auto sollte man vielleicht nicht bis ganz nah an den Strand fahren, sondern die letzten Meter laufen; es ist ja nicht weit.

Flache runde Steine sind hier zu hohen Türmen aufgestapelt und man findet einen ruhigen Strand vor, an dem sich kaum Leute aufhalten. Baden ist hier problemlos möglich.

Auf dem Weg hinunter zum Wasser befinden sich Höhlen im Ufergestein, die etwas Schutz bieten, etwa bei einem Unwetter.  Und schaut einmal genau hin: an der senkrechten Wand auf Bild Nr. 3 hat ein Ziegenbock ein sehr spezielles Futterplätzchen gefunden.




Mittwoch, 30. Oktober 2019

unterwegs... in Zypern: Paphos - Leuchttzurm, Archäologisches Museum und

Einen besonders schönen Ausflug haben wir ganz in die Nähe gemacht: nach Paphos - und dort zum Kastell, zu den Ausgrabungsstätten und zum Leuchtturm.

Mit dem Bus ein paar Stationen fahren und schon ist man an der zentralen Busstation. Direkt gegenüber erst mal einen Cappucino und ein Croissant- sehr lecker!


Direkt nach links könnte man weiter am befestigten Ufer weitergehen und ein ausgesprochen leckeres Eis geniesen- die Auswahl ist groß.

Wer lieber ein paar regionale Leckereien für den Abend kaufen möchte, findet frisch geröstet Cashew-Kerne in verschiedensten Geschmackrichtungen, kandierte Früchte eingelegte Oliven und vieles mehr.Aber auch die Drinks in den Bars sind so gut, wie man es erwartet und günstiger als im Hotel. Ein schöner Platz, um den Tag ausklingen zu lassen.


Schon in Sichtweite gelegen ist das mittelalterliche Kastell von Paphos direkt am Hafen, das Osmanen 1592 wieder aufbauten, nachdem es zuvor von den Venezianern aufgegeben und teilweise zerstört worden war. Zurzeit wird es renoviert, doch da es nicht eingerüstet ist, kann man nah herantreten zum fotografieren.

Wendet man sich ein wenig nach rechts, so entdeckt man die Meerjungfrau der Künstlerin Yiota Ioannidou, die sich über die Steine lehnt und zu einem beliebtesten Fotomotiv geworden ist.



Gegenüber vom Kastell befindet sich der Archäologische Park Pafos, der das umzäunte Ausgrabungsgebiet der antiken Stadt umfasst und dessen Rundgang mit einem Besucherzentrum beginnt. Der Bereich gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.


Die erhaltenen Reste von Bauwerken enthalten zum Teil wunderschöne Mosaike aus römischer Zeit. Bei der Villa des Aion etwa handelt es sich um Reste eines kleineren Bauwerkes, das vor dem Statthalterpalast liegt. Die Bodenmosaike in der Empfangshalle zeigen u. a. Leda mit Zeus, der sich in einen Schwan verwandelt hat und Dionysos auf dem Schoß des Gottes Hermes und die Villa des Theseus war vermutlich der große Palast des römischen Statthalters. In der Villa des Dionysos wurden besonders viele gut erhaltene Mosaike entdeckt und zu ihrem Schutz überdacht.


Villa des Aion, Mosaikdetail mit Dionysoszug

Über das Gelände des Parks gelangt man über einen kurzen Weg zum Leuchtturm. Wir hatten am Vorabend vergeblich versucht, über einen anderen Zufahrtsweg zum Sonnenuntergang dorthin zu gelangen: keine Chance - und nun war es so einfach! Am leuchtturm gibt es eine kleine Treppe, doch ganz nach oben gelangt man nicht. Schön ist er trotzdem!



Dienstag, 29. Oktober 2019

unterwegs... in Zypern: The Edro III Shipwreck

Einen Zwischenstop und wert ist das Schiffswrack der Edro III, das wir an einem späten Nachmittag besucht haben. Ganz nah liegt es an der Küste und wir staunten nicht schlecht, als wir Männer an Deck sahen. Sie waren die wenigen Meter geschwommen und an einem herabhängenden Tau hinaufgeklettert. Zum Glück hatten wir keine Badesachen dabei. Männer kommen ja manchmal auf verrückte Ideen... Ich war füher blitzschnell an der Kletterstange oben, aber am Seil hatte ich mich nie versucht. Muss man ja auch nicht an solcher Stelle probieren.

Die Küste ist hier wunderschön und in der kleinen Bucht waren ein paar wenige Leute zum baden. Nicht ganz ungefährlich, würde ich denken. Noch viel unverständlicher waren die Touristen, dern kleinere Kinder bis an die Kante liefen- völlig ungeschützt. Der Vater hätte nicht mal hinterher springen können bei den vielen Flsen und geringen Wassertiefe... Das kann ich nicht verstehen.



Bei schwerem Seegang verunglückte im Dezember 2011 die EDRO III auf dem Weg nach Rhodos. Das Frachtschiff lief vor der Insel Zypern bei Pegeia auf Grund. Die Besatzung konnte gerettet werden, doch das Schiff wurde nicht freigeschleppt. Das Wrack liegt bis heute in einem Winkel von etwa 11 Grad auf dem Felsen und hat sich zu einem Lebensraum für Vögel und Meerestiere entwickelt.