Posts mit dem Label Gebackenes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gebackenes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 29. September 2019

Pflaumenkuchen... schnell & easy

Momentan ist ja wirklich die absolute Pflaumenzeit und da gibt es bei uns jede Woche einen leckeren Pflaumenkuchen mit Streuseln.

Das Rezept ist einfach und schnell gemacht; man kann die Pflaumen gegen Birnen, Mirabellen u.a. austauschen, die Streusel weglassen, ein wenig Tortenguss oder Mandelblättchen obenauf machen... seid kreativ!
 







Rezept
.......................................................................

Teig:
400g Mehl, 300g Schmand (oder saure Sahne), 250g Zucker, 3 Eier M, 1 Backpulver


Belag:

ca. 1 kg Zwetschgen (halbiert, ohne Stein ode große runde Pflaumen in Spalten geschnitten). Bei der Menge kommt es ein bisschen auf die Größe der Zwetschgen an; von den ganz kleinen braucht man etwas weniger Gewicht, aber eine größere Anzahl.

Streusel:

100g Mehl, 90g weiche Butter, 80g Zucker

etwas braunen Zucker zum Bestreuen


Zubereitung:

Mehl, Butter und Zucker zu Streuseln verkneten und zerbröseln- bitte keinen Kloß formen!

Mehl, Schmand, Zucker, Eier und Backpulver zu einem dickflüssigen Teig verrühren und diesen in eine gefettete Form gießen. Die Teigmenge ist ausreichend für 1 tiefes Blech oder eine große + 1 kleine rund Springform. Die Pflaumenspalten schräg mit ca. 1,5cm Abstand in den Teig stecken. Den Streuselteig darüberbröseln; die Pflaumen sollten dazwischen ein bisschen herausschauen. Bei 190° C auf mittlerer Schiene ca.45-50 Minuten backen, etwas braunen Zucker aufstreuen und noch leicht warm genießen.

Ich backe immer zwei Kuchen in runden Springformen und friere den kleineren ein. Den kann man später nach dem Auftauen kurz in den Herd schieben- er schmeckt dann wie frisch gebacken.



Sonntag, 16. Dezember 2018

Lieblings-Plätzchen: Butterbrote

Zutaten:

120g Mehl
200g Mandeln (gemahlen)
120g Zucker
120g kühle Butter
100g Zartbitter-Schokolade (gerieben)
1 Ei

weiße Kuvertüre
Pistazien (gehackt)

Zubereitung:

Mehl und Mandeln mischen, Zucker, Ei, Schokolade und Butter in Stückchen zugeben und alles rasch zu einem Teig verkneten. Diesen halbieren und zu zwei ovalen Rollen formen, in Folie wickeln und für 60 Minuten in den Kühlschrank legen. Den Herd vorheizen. Rollen in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und ca. 10 Minuten bei 180° goldgelb backen, anschließend gut auskühlen lassen. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, Pistazien hacken. Die Plätzchen mit Kuvertüre bestreichen und mit Pistazien bestreuen.

Samstag, 15. Dezember 2018

Lieblings-Plätzchen: Vanillekipferl

Zutaten:

280g Mehl
100g Mandeln (gemahlen)
100g Zucker
225g kühle Butter
1 Vanilleschote

Puderzucker

Zubereitung:

Mehl und Mandeln mischen, Zucker und Butter in Stückchen zugeben. Vanilleschote auskratzen und das Mark zu den anderen Zutaten geben und alles rasch zu einem Teig verkneten. In Folie wickeln und für 60 Minuten in den Kühlschrank legen. Den Herd vorheizen. Kleine Mengen (ca. 1 Teel.) abnehmen, zwischen den Händen zu kleinen Rollen mit dünnen Enden rollen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und zu Kipferln biegen. Ca. 10 Minuten bei 180° hell backen und anschließend reichlich mit Puderzucker bestäuben.

Freitag, 14. Dezember 2018

Lieblings-Plätzchen: Kokosmakronen

Zutaten:

2 Eiweiß
1 Prise Salz
150g Zucker
150g Kokosflocken
150g Johannisbeer-Konfitüre

Papierförmchen

Zubereitung:

Eiweiß mit dem Salz steif schlagen, Zucker und Kokosraspel vorsichtig unterheben. Kokosmasse in die Papierförmchen füllen. Stiel eines Holz-Rührlöffels anfeuchten, damit eine kleine Vertiefung in die Kokosmasse drücken und diese mit Konfitüre (am besten eine säuerliche) füllen. Makronen bei 180° goldgelb backen.

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Lieblings-Plätzchen: Pistazien-Taler


Zutaten:

Grundteig der Spitzbuben + Pistazien!

200g Mehl
100g Mandeln (gemahlen)
100g Zucker
200g kühle Butter
100g gehackte Pistazien
1 Ei

weiße Kuvertür




Zubereitung:

(Ich habe die doppelte Menge Teig der Spitzbuben zubereitet und die Hälfte mit gehackten Pistazien gemischt.)

Mehl und Mandeln mischen, Zucker, Ei und Butter in Stückchen zugeben. Alles rasch zu einem Teig verkneten. Teig halbieren, zu zwei Rollen formen und in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden. Den Herd vorheizen und die Plätzchen ca. 10 Minuten bei 180° hell backen. Auskühlen lassen und mit weißer Kuvertüre (z.B. von Lindt aus der Tube) verzieren.

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Lieblings-Plätzchen: Spitzbuben

Zutaten:

200g Mehl
100g Mandeln (gemahlen)
100g Zucker
200g kühle Butter
1 Ei
Johannisbeergelee
gehackte Mandeln

Zubereitung:

Mehl und Mandeln mischen, Zucker, Ei und Butter in Stückchen zugeben. Alles rasch zu einem Teig verkneten. In Folie wickeln und für 60 Minuten in den Kühlschrank legen. Den Herd vorheizen. Teig ca. 4mm dick ausrollen, Plätzchen ausstechen, einen Klecks Gelee darau geben und mit gehackten Mandeln bestreuen. Ca. 10 Minuten bei 180° goldbraun backen.
 

Mittwoch, 31. Oktober 2018

roter Apfelplunder

Leider wird das Foto dem leckeren Apfelplunder gar nicht gerecht ;-)

Normalerweise nehme ich dafür Boskop-Äpfel, aber diese Woche gab es bei Lidl Äpfel mit rotem Fruchtfleisch, die ich heute verwendet habe.

Blätterteig haben wir fast immer im Kühlschrank, denn wir lieben die kleinen, warmen, frischen Teilchen und sie sind ja denkbar einfach gemacht; mit rosa Füllung dazu ein echter Augen-Schmaus.


Sonntag, 25. März 2018

Glücklich und zufrieden...

sitze ich hier auf der Couch, denn ich hatte ein wunderbares Wochenende.

Gestern eine Einladung von lieben Freunden zum Abendessen- und es hat so fantastisch geschmeckt! Ein rundum schöner Abend.

Und heute Kaffee mit den Kindern. Zuvor noch eine eilige Runde durs Haus drehen und die Reste der Winterdeko gegen österliche Hasen, Eier & Co. tauschen.





Eine Premiere: Franfurter Kranz. Den zugegebenermaßen allerbesten backt ja meine Schwiegermutti und so liegt die Meßlatte arg hoch. Aber ich denke, ich habe den Test bestanden und er hat gut geschmeckt. Beim nächsten Mal probiere ich noch mal einen anderen Teig, aber ansonsten ist er so geworden, wie ich mir das vorgestellt hatte: drei gerade angeordnete Schichten Füllung und der Mandelkrokant perfekt gebräunt... Als Gegenspieler dazu eine Torte mit frischen Himbeeren, Blaubeeren und Schlagsahne.



Dienstag, 15. Dezember 2015

Die allerbesten Pfefferkuchen!

Zum Advent gehört bei uns viel weihnachtliches Gebäck; vor allem wunderbar saftige, stückige, kleine Pfefferkuchen. Die haben so rein gar nichts mit gekauften jeglicher Art zu tun. Tut mir leid, das sagen zu müssen- aber gegen die können sich die Nürnberger echt verstecken. Natürlich verrate ich Euch auch meine Rezepte und ein paar Tipps dazu.


Pfefferkuchen (ca. 150 Stck. / 5cm)

Ggf. die Zutaten-Mengen halbieren; aber normalerweise, sind die im Handumdrehen alle und reichen kaum über die Weihnachtszeit, denn hier greift jeder gerne zu.
  • Für eine laktose- und glutenfreie Variante einfach das Weizenmehl durch Dinkelmehl und die Butter durch Sanella ersetzen.
  • Kühl lässt sich der Teig besser verarbeiten, auch wenn er dann etwas fester ist. Eventuell auf 2 Schüsseln aufteilen und immer eine davon in den Kühlschrank stellen.
1000g Mehl
500g Zucker
500g Kokosnuss, gerieben
400g Mandeln, gehackt
500g Rosinen
200g Zitronat
200g Orangeat
250g Invert-Zuckercreme
500g Rübensirup
375g Butter od. Sanella
3 Eßl. Kakao
2 Teel. Zimt
2 Teel. Nelken, gemahlen
10g Hirschhornsalz
1/2 Pck. Pfefferkuchengewürz
1 Pck. Backpulver
 
1 Zitrone (Saft + Schalenabrieb)
3 Eier 
5 saure Äpfel, z.B. Boskop

runde Backoblaten, 5cm Durchmesser
  • Sirup, Invert-Zucker und Butter bei kleiner Hitze im Topf schmelzen
  • Rosinen mit Rum und etwas Wasser einweichen
  • Äpfel grob raspeln
  • Alle Zutaten mischen (Rosinen vorher abtropfen) und den Teig über Nacht stehen lassen
  • Am nächsten Tag je ca. 1 Eßl. Teig auf jede Oblate geben, flach drücken und mit den Fingern drehend schön rund formen und etwa 15 Min. bei 185°C backen.
  • Nach dem auskühlen mit dunkler Kuvertüre oder Zitronenguss bestreichen.


Sonntag, 6. Dezember 2015

Lieblings-Plätzchen

gehören zum Advent natürlich unbedingt dazu. In diesem Jahr hatte ich einen ganz fantastischen Einkaufs- und Backhelfer. Eischnee schlagen, Schokolade raspeln, Teig kneten... ganz akribisch auf die Backzeit achten- das hat er selbst mit diversen Brandblasen an den Fingern super gemacht.




Dienstag, 21. Juli 2015

Kleine Auszeit am Nachmittag...

kann sooo schön sein! Eine Tasse Kaffee und ein einfacher Zitronenkuchen reichen da eigentlich schon; richtig toll wird's noch mit einem Glas kalte Erdbeer-Grütze mit Vanillesoße. Hmmm, echt lecker!
 


 
 

Sonntag, 23. November 2014

Pfefferkuchen... die vogtländischen

die Besten sollen ja die Nürnberger sein. Kann nur jemand sagen, der meine Pfefferkuchen noch nicht probiert hat. Angeben hin oder her- sie sind einfach köstlich- und total anders, als alle gekauften.
Kein Einheitsbrei ohne Stückchen und dergleichen, sondern stückig und saftig, klein und lecker mit vielen guten Zutaten. Am besten den Teig am Abend zuvor vorbereiten, ggf. Nur die Hälfte der Zutaten verwenden, da die angegebene Menge für ca .150 kleine Pfefferkuchen reicht)

Hier das Rezept:

300g Rosinen (über Nacht in Rum einweichen)

375g Sanella, 500g Zuckerrüben-Sirup & 250g Invertzucken (bitte keinen Bienenhonig verwenden) in einem Topf erwärmen und auflösen

5 saure Äpfel grob raspeln

1.000 g Mehl, 500 g Zucker, 250g Zitronat, 300g gehackte Mandeln, 500g Kokosraspel, 10g Hirschhornsalz, 1 Pck. Backpulver, 2 Teel. gemahlene Nelken, 2 Teel. Zimt, 3 Eßl. Kakao, 1/2 Pck. Lebkuchengewürz, 3 Eier, Saft und Schale einer Zitrone

Alle Zutaten gut mischen, am nächsten Tag auf kleinen runden Oblaten Lebkuchen formen und bei 185°C ca. 17 - 18 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Der Teig klebt sehr... ist aber richtig so. Die fertigen Pfefferkuchen dürfen nicht zu dunkel sein.
Ich mache immer einen Teil pur, einen Teil mit dunkler Kuvertüre und einen Teil mit Zitronenguss und bewahre sie in einer gut verschließbaren Dore auf. Für 2 - 3 Tage einen halben Apfel dazu legen- dann werden sie schön weich.

In der Weihnachtsbäckerei

...gibt's so manche Leckerei. Bei und gibt es in diesem Jahr Stollen, und wenn ich sage: selbstgebacken, dann meine ich nicht: Zutaten kaufen, zum Bäcker bringen und fertigen Stollen abholen. Das kann ja jeder.

Besorgt bis erfreut das Hefesteckel beobachten, die Rosinen im guten "Stroh" ertränken, Mandeln naschen, bis zur Erschöpfung Teig kneten, wohlwollend die richtige Farbe und den leckeren Duft kommentieren und zum Schluss voller Entsetzen rufen "Michael, zerbrich mir ja den Stollen nicht! Selberbacken eben.


Eine liebgewordene Tradition (ein Dankeschön an Rebeccas Oma Eveline!) ist der Zuckerkuchen aus Stollenteig.

Ich bin ja ein Oma-Kind und durfte oft den Kindergarten schwänzen, wenn meine Oma gebacken hat. Schon damals, vor 40 Jahren, hatte ich kleine Backbleche und formte mit Begeisterung Minikuchen und Semmeln. Meine Oma  brauchte keine Rezepte- sie hatte alles im Kopf. Und ich denke, ich habe von ihr die Angewohnheit, von den "guten Zutaten" eher etwas mehr als zu wenig zu nehmen.

Deshalb gab es in diesem Jahr 5  Stück 3-Pfund-Stollen und eine Portion Teig für den heißgeliebten Zuckerkuchen. Meine Schwiegermutti Hannelore (DIE begnadete Tortenbäckerin) meinte, das sei ja der Lieblingskuchen meines allerliebsten Ehemannes überhaupt. Neue Erkenntnis nach immerhin fast 5 Jahren, die wir uns kennen.

Ein Foto konnte ich leider nur noch vom letzten Stückchen machen- er war binnnen Minuten aufgegessen.

Ist aber einfach zu machen: Teig in eine gefettete Form drücken (wer lieber Backpapier verwendet: Papier nass machen- dann lässt es sich in jeder Form verwenden), Butterflöckchen darauf verteilen, mit Zimt & Zucker bestreuen und backen. Fertig.

Montag, 2. Juni 2014

Cookies- in allen Varianten

Cookies – Grundrezept
Zutaten:
 
380 g Mehl, z.B. Dinkelmehl, 220 g Zucker, 220 g Butter oder Pflanzenfett, z.B. Sana, 2 Eier Gr. L, 1 gestr. Teelöffel Backpulver, 1/2 Teelöffel Salz,
 
nach Wunsch:
 
Kakao, Schokolade in kleinen Stückchen, grob gehackte Hasselnüsse, grob gehackte, gesalzene Maccadamias oder Cashewkerne, Pistazien, getrocknete + frische Mangowürfel, Trockenobst, z.B. Cranberries, Berberitzen, Sauerkirschen, Aprikosen o. a.


 
Zubereitung:
Weiche Butter, Zucker und Eier mischen, Mehl, Salz und Backpulver zugeben und zu einem nicht zu weichen Teig verkneten (am besten von Hand). Für einen schokoladigen Teig Kakao zugeben und zum Schluss nach Wunsch kleingewürfelte Schokolade, grob gehackte Nüsse, Trockenobst (ggf. klein schneiden) oder frischen Obst.
Früchte sollten dabei nicht zu weich sein, da der Teig sonst zu weich und feucht wird und schlecht backt. Gut geeignet sind Mango, Apfel und alle festeren Früchte oder Beeren. Aus dem Teig nun kleine Kugeln formen, flach drücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.
Obst und Schokolade sollten nicht deutlich auf der Oberfläche zu sehen sein; dies wirkt anfangs zwar optisch ganz toll, verbrennt aber leicht beim backen und hinterlässt dann einen bitteren Nachgeschmack. Bei 180°C ca. 18 Minuten backen.
Vorsicht beim aufnehmen: Erst gut auskühlen lassen, damit die Cookies nicht zerbrechen.