Diese Woche habe ich etwas Neues auf meinem Spinnrad ausprobiert: eine wunderschöne Fasermischung aus 60% Polwarthwolle und 40% Woll-Nepps, die mich vor allem durch ihre außergewöhnliche Tweedoptik begeistert hat.
Schon das Ausgangsmaterial war ein herrlicher Anblick. Die vielen kleinen, bunten Wollnoppen verteilen sich ganz unregelmäßig zwischen den Fasern und sorgen für ein lebendiges Farbenspiel.
Auf einer warmen, leicht melierten Grundfarbe finden sich unzählige kleine Farbtupfer. Mal sind sie nur als winzige Sprenkel zu erkennen, mal treten sie etwas deutlicher hervor. Genau diese zufällige Verteilung macht den besonderen Reiz des Garns aus.
Kleine Farbtupfer mit großer Wirkung
Beim Verspinnen war ich besonders gespannt, wie sich die vielen bunten Nepps im fertigen Garn zeigen würden. Schließlich hatte ich eine solche Fasermischung bisher noch nicht oft auf meinem Spinnrad. Die Polwarthwolle bildet die weiche, natürliche Grundlage, während die eingearbeiteten Woll-Nepps für die typische, leicht rustikale Tweedstruktur sorgen. Anders als bei gleichmäßig kardierten/gekämmten Materialien entsteht hier ein wunderbar unregelmäßiges Erscheinungsbild mit kleinen Verdickungen und immer neuen Farbakzenten.
Nach dem Spinnen habe ich die Garne zweifach verzwirnt. Besonders gefällt mir, dass die Tweedoptik nicht aufgedruckt oder nachträglich erzeugt wird, sondern unmittelbar aus der besonderen Fasermischung entsteht.
Inzwischen sind mehrere Stränge entstanden, die ich in zwei unterschiedlichen Lauflängen anbiete: 100g / 170m und 100g / 180m.
Schon das Ausgangsmaterial war ein herrlicher Anblick. Die vielen kleinen, bunten Wollnoppen verteilen sich ganz unregelmäßig zwischen den Fasern und sorgen für ein lebendiges Farbenspiel.
Auf einer warmen, leicht melierten Grundfarbe finden sich unzählige kleine Farbtupfer. Mal sind sie nur als winzige Sprenkel zu erkennen, mal treten sie etwas deutlicher hervor. Genau diese zufällige Verteilung macht den besonderen Reiz des Garns aus.
Kleine Farbtupfer mit großer Wirkung
Beim Verspinnen war ich besonders gespannt, wie sich die vielen bunten Nepps im fertigen Garn zeigen würden. Schließlich hatte ich eine solche Fasermischung bisher noch nicht oft auf meinem Spinnrad. Die Polwarthwolle bildet die weiche, natürliche Grundlage, während die eingearbeiteten Woll-Nepps für die typische, leicht rustikale Tweedstruktur sorgen. Anders als bei gleichmäßig kardierten/gekämmten Materialien entsteht hier ein wunderbar unregelmäßiges Erscheinungsbild mit kleinen Verdickungen und immer neuen Farbakzenten.
Nach dem Spinnen habe ich die Garne zweifach verzwirnt. Besonders gefällt mir, dass die Tweedoptik nicht aufgedruckt oder nachträglich erzeugt wird, sondern unmittelbar aus der besonderen Fasermischung entsteht.
Inzwischen sind mehrere Stränge entstanden, die ich in zwei unterschiedlichen Lauflängen anbiete: 100g / 170m und 100g / 180m.
Ich kann mir dieses Garn besonders schön für rustikale Strickaccessoires vorstellen. Ob Mützen, Handstulpen, Stirnbänder oder ein gemütlicher Schal – gerade bei schlichten Strickmustern dürfte die lebendige Tweedstruktur wunderbar zur Geltung kommen. Auch in Kombination mit einem dezenten, einfarbigen Garn könnte ich mir reizvolle Effekte vorstellen.
Die etwas unregelmäßige Struktur gehört dabei ganz bewusst zum Charakter dieser Wolle. Jeder Strang zeigt eine eigene Verteilung der kleinen Farbtupfer und ist damit ein echtes Unikat.
Die fertigen Tweedgarne sind ab sofort in meinem Etsy-Shop erhältlich.
Die etwas unregelmäßige Struktur gehört dabei ganz bewusst zum Charakter dieser Wolle. Jeder Strang zeigt eine eigene Verteilung der kleinen Farbtupfer und ist damit ein echtes Unikat.
Die fertigen Tweedgarne sind ab sofort in meinem Etsy-Shop erhältlich.
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